Alemannische Bootsfahrer stark am Berg
Selbstverständlich ließ es sich auch unser Vorsitzender Herr Schröder - Wenzdorfer nicht nehmen, die aktive Wandergruppe mit einer kleinen Rede zu verabschieden. Intensiv stärkte er verbal die Moral derjenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die eine Tour dieser Länge und Höhenunterschiede dieser Größenordnung vorher noch nie gemacht hatten. Schröder-Wenzdorfer bedauerte, nicht selbst an dem Ausflug teilnehmen zu können. Letztlich hatten aber alle Teilnehmer goßes Verständnis dafür, dass die beruflichen Verpflichtungen des großen Vorsitzenden eine Teilnahme beim besten Willen nicht zuließen. Am Rinkensattel, hoch über Hinterzarten, starten wir unsere Tour bei herrlichem Herbstwetter, eine Wanderroute, die für jeden Teilnehmer mit einer halbwegs guten Grundkondition machbar ist. Wir haben keine Eile und so richten wir uns nach dem(r) Teilnehmer/in mit der höchsten Yardstickzahl. Über den Reimartihof gelangen wir auf einem nahezu ebenen Weg zum wildromantisch gelegenen Feldsee. Eine erste Vesperpause ist angesetzt, um sich vor dem Aufstieg zum Feldberger Hof und zum Seebuckgipfel noch einmal zu stärken. Unglaublich, was die ABVU-Bergsteigerinnen und Bergsteiger so alles an leckeren Sachen aus ihren Rucksäcken auspacken. Genug, um im Notfall mehrere Tage in der "Wildnis" überleben zu können. Nach der Rast führt uns der Weg in vielen Serpentinen nach oben rund 500 Höhenmeter auf "unseren" Höchsten und der obere steile Teil der Route am Seebuck lässt doch einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre konditionellen Grenzen erahnen. Am Bismarckdenkmal / Seebuckgipfel legen wir eine kleine Fotopause ein, bevor es dann über die Touri-Rennstrecke, gemeint ist der Feldbergsattel, weiter zur meteorologischen Station und dem höchsten Punkt unserer Wanderung auf 1493 Meter geht. Hier überrascht uns Klaus mit einem Gipfeltrunk. Er hat tatsächlich zwei Flaschen Badischen Müller Thurgau hierher geschleppt, um die ABVU - Truppe mit einem Gläschen Wein zu überraschen. Wir genießen die Aussicht, den Blick über die Schwarzwaldgipfel und in die Ferne auf die Schweizer Alpen, die sich majestätisch über einem Nebelmeer abzeichnen, bevor wir den beschwingten Abstieg zur Zastler Hütte in Angriff nehmen. Ab hier geht es durch ein Lawinenkar mit nahezu alpinem Charakter hinunter in´s Zastlerloch. Die letzten 200 Meter auf dem Weg zur Hütte überqueren wir ein kleines Hochmoor und erreichen die bewirtschaftete und landschaftlich herrlich gelegene Zastlerhütte. Hier wird ausgiebig gerastet und die warmen Sonnenstrahlen und das eine oder andere Kaltgetränk tun gut, denn noch einmal müssen wir uns nach dieser Rast bergauf quälen, bis endlich das Naturfreundehaus / Baldenwegerhof erreicht wird. Von hier ist der Weg zum Parkplatz am Rinkensattel nicht mehr weit und da kein Anstieg mehr zu bewältigen ist, fliegen wir förmlich unserem Ziel entgegen, dem Parkplatz, an dem unsere Wanderung begann. Dass eine so gelungen Wanderung einen würdigen Abschluß verdient, ist doch selbstverständlich und so beschließen wir den erlebnisreichen Tag bei einem Pizza- und Muschelessen im "Stammlokal" der ABVU, der Pizzeria Toscana, Radolfzell. Dabei werden natürlich schon wieder erste Pläne für kommende Wandertouren geschmiedet. Herzlichen Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für diesen gelungen Ausflug. hier geht´s zu den Fotos
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Unsere Mitglieder haben im geschützen Bereich Zugriff auf die Mitgliederdatenbank, auf ein Skipper-Scheduling-System, ein Forum, ein Chatsystem u.v.m. Ausserdem erhalten registrierte Mitglieder regelmäßig einen Newsletter. Für wen ist die ABVU nicht geeignet? Für Segler oder Motorbootfahrer, die weder über einen Hafenliegeplatz noch über einen Bojenliegeplatz verfügen, sowie für Interessenten, die ausserhalb der Region leben. Über die Aufnahme von Neumitgliedern, bzw. Ausnahmeregelungen entscheiden in der Startphase die Gründungsmitglieder und später das Kollektiv der Mitglieder. |
| Logobild. Der bekannte Landschaftsfotograf "Harald Wochner" hat uns freundlicherweise gestattet, sein Panoramabild "Alpen- und Seepanorama Allensbach" für unsere Webseite zu verwenden. Das Bild wurde aus mehreren Fotos zusammengesetzt. Wir bedanken uns sehr herzlich und empfehlen in diesem Zusammenhang den Besuch seiner Homepage www.nachtwunder.de |






